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Baubiologie

Definitionsgemäß ist Baubiologie die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Wohn- und Arbeitsumwelt. Das Haus bzw. die Wohnung bezeichnen Baubiologen als dritte Haut des Menschen. Damit kommt zum Ausdruck, wie eng wir mit unserer Wohnumwelt verflochten sind. Die Baubiologie versteht sich also als interdisziplinärer Ansatz, die sich mit der Biologie von Bauwerken und seinen Einflüssen auf den Menschen beschäftigt. Hier wird nach Schimmelpilzen, chemischen Schadstoffen, elektromagnetischen Feldern radioaktive Belastungen und Wasseradern gefahndet und nach Möglichkeiten gesucht, diese Belastungen zu minimieren oder zu beseitigen.

Es macht durchaus Sinn, diesen Themenkomplex um das Gebiet der energetischen Felder zu erweitern, um ein größeres Verständnis von Zusammenhängen zu bekommen. Diese Erweiterung der Sichtweise liefert dann nicht zuletzt den Ansatz, warum Gebäude so wirken, wie sie wirken, weil Bauwerke sowohl die Energien ihrer Erbauer, als auch ihrer Bewohner aufnehmen, speichern und wieder ausdrücken. Dieser Zusammenhang liefert die Grundlage für ein kohärentes Bild der Biologie von Bauwerken, nämlich als Spiegel von Außen- und Innenwelten, die miteinander in Beziehungen stehen und sich austauschen.