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Therapiekonzepte

Grundsätzlich gilt, dass es keine guten oder schlechten Therapiekonzepte gibt, sondern nur passende oder nicht passende. Die Frage ist, welches Ziel soll erreicht werden. Darüber hinaus steckt hinter jedem therapeutischen Konzept eine bestimmte Vorstellung vom Menschen im Allgemeinen und seinen Störungen und Krankheit im Besonderen. Diese Vorstellung speist sich aus den Erfahrungen, Ansichten und philosophischen Aspekten derer, die das Modell gegründet haben und jenen, die es fort-, bzw. weiterführen. Therapie beruht also letztlich auf Weltanschauung. Es geht bei allen Konzepten um die Frage, was ist Wirkung und worauf beruht sie, denn nur so kann eine mögliche Beeinflussung erklärt werden. Dazu liefert Ihnen nachfolgende Übersicht eine Zusammenschau der Einflussebenen, auf denen die Werkzeuge wirksam werden, wobei hier gleich ein Paradoxon angesprochen werden muss. Wirksam im Sinne von pharmakologisch wirksam sind nur die Allopathika, also Arzneimittel aus dem Bereich der Schulmedizin, da hier mit Substanzen gearbeitet wird, die aufgrund ihrer Anwesenheit, ihrer Struktur nach herrschender Auffassung der evidenzbasierten Wissenschaft überhaupt wirksam sein können. Ihr schlichtes Credo lautet, dass nur das wirken kann, was als Substanz anwesend ist. Was von dieser These zu halten ist, mag jeder selbst beurteilen.

Übersicht der Ansätze

Die Konfigurationsebene stellt die Basis dieses Modells dar. Auf dieser Ebene wirkt sich der individuelle Geist, bzw. die Seele als Bewusstseinsfeld aus. Hier kommen Resonanzmittel zum Einsatz, die sich als Frequenzträger spezifischer Informationen verstehen und auf der energetischen Basis Impulse zur Veränderung und Korrektur liefern. Darauf folgt die Organisationsebene, auf der sich der Phänotypus des Menschen oder des Tieres ausdrückt. Hier wirken die Werkzeuge der Komplementärmedizin. Dazu gehören die Homöopathie, die Spagyrik, die Blütenessenzen und die Schüsslersalze. Das Wesen, das sich über diese Ebenen schließlich in der Welt manifestiert, entspricht dem sichtbaren Ausdruck seiner vielschichtigen Verfassung. Hier, auf der Stoffwechselebene vermag die Allopathie zu wirken. Sie hat allerdings keinen Einfluss auf die Konfigurationsebene. Hier liegt der Hauptgrund, warum Allopathika nicht ursächlich wirken können. Das entspricht nicht ihrer Zielsetzung.

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