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Persönlichkeit

Vorbemerkungen

Persönlichkeit ist einer der wichtigsten Begriffe der Psychologie. Viele Fragen und empirische Forschungsansätze sind durch die Absicht bestimmt, allgemein zu erklären und im Einzelfall zu verstehen, wie sich eine Persönlichkeit mit ihren Eigenschaften unter bestimmten Anlage- und Umweltbedingungen entwickelt, wie sie sich verändert, wie sie in der psychologischen Praxis zutreffend beschrieben, in einzelnen Verhaltensweisen vorhergesagt und eventuell beeinflusst werden kann. (Wikipedia)

Es gibt mittlerweile über 50 verschiedene Definitionen, die derzeit in dieser kumuliert:

„Persönlichkeit ist die dynamische Ordnung derjenigen psychophysischen Systeme im Individuum, die seine einzigartigen Anpassungen an seine Umwelt bestimmen.“

Die sehr technisch anmutende Umschreibung des Menschen sagt wenig bis gar nichts über seinen Kern aus. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Psychologie als Disziplin den Menschen nicht mehr als geistig-spirituelles Wesen begreift, sondern als beliebige Anhäufung von jeweils gewünschten Zuschreibungen.

Nehmen wir stattdessen zum Einstieg diese Kurzbeschreibung:
Die Persönlichkeit ist das energetische Fundament eines Menschen, die in ihm geschichtlich codiert zum Ausdruck kommt. Aus den wirksamen historischen Speicherungen entsteht dann ein spezifisches charakterliches Wesen.

Charakterschulung

Bekanntlich wird der Charakter eines Menschen erst in der Not oder unter Druck, bzw. Belastung sichtbar, da sich dann sein Wesen offenbart. Dabei liefert das Leben den Rahmen für diese Schule, in der sich ebendieser Charakter herausbildet. Der Mensch kann sich nur zu Lebzeiten bewähren und damit zeigen, ob er das, was er macht, auch tatsächlich ist, oder ob es nur so aussieht. Wahrheit erlernt der Mensch nur über den Abgleich der Außenwelt mit seiner Innenwelt, denn über das, was dem Menschen widerfährt, erkennt er, wer er ist. Seine Außenwelt (korrespondierendes DU) ist der Wirklichkeitsraum seines SELBST. Um die verschiedenen Formen dieser immerwährenden Selbstbegegnung auszuhalten bedarf es Mut, Beharrlichkeit, und Disziplin. Die Frage am Ende des Tages lautet, hält er die eigene Wahrheit aus oder nicht und bekennt er sich zu dieser, ganz gleich, was seine sogenannte Umwelt dazu meint und davon hält. Wenn er die Konsequenzen seines eigenen Handelns aushält, ist ein Mensch zumindest erwachsen und bedarf keiner wie auch immer gearteten Bevormundung, unabhängig davon, wie sich diese kleidet.

Person versus Mensch

Was unterscheidet den Menschen von einer Person? Der Mensch ist ein geistig-spirituelles Lebewesen, dessen geschichtlicher wirksamer Kontext über seine jeweilige Verfassung zum Ausdruck kommt. Dazu gehört sein mentaler, physischer und emotioneller Zustand. Eine Person hingegen ist ein Wesen, das einen spezifischen Aspekt seines Selbst zum Ausdruck bringt. Im Begriff stecken zwei Wortstämme: per und sonare. Das bedeutet übersetzt, das etwas oder jemand hindurch schwingt. Das ist im besten Fall die eigene Frequenz (Lebensmelodie) und im schlechtesten Fall jemand, der durch die betroffene Person sichtbar wird und kein Bezug zum wirksamen Hintergrund erkannt und hergestellt werden kann. Die Kunst besteht darin, das eine vom anderen zu unterscheiden lernen und dann das Nichteigene zu erlösen und zu verabschieden, um den Weg für das individuelle SELBST frei zu machen. Dieser Prozess gilt nicht nur bei Störungen, die sich über den Körper manifestieren, sondern auch bei Störungen, die sich über Emotionen und Verhaltensauffälligkeiten äußern. Diesen Zusammenhang zu entdecken und zu entschärfen sollte zentrales Anliegen einer Persönlichkeitsentwicklung sein. Ob diese Prämisse in der Praxis Berücksichtigung und Anwendung findet, mag jeder selbst beurteilen.

Entwicklung

Bevor sich eine Persönlichkeit entwickeln kann, sollten die wirksamen historischen Speicherungen erkannt und freigesetzt werden. Geschieht das nicht, ist keine wesentliche Entwicklung möglich, weil das Wirksame das Potentielle immer dominiert.

Wie kann das funktionieren?

Selbsterfahrung

Der Schlüssel für die Persönlichkeitsentwicklung liegt in der SELBST-Erfahrung. Wer seine gespeicherte Geschichte nicht kennt, weiß weder etwas über sich selbst noch über seine Motive. Hier empfiehlt es sich im ersten Schritt die richtigen Fragen zu stellen, um dann zu klären, was aus den Antworten zu folgern ist.

Der nächste Schritt

Fangen Sie klein an und führen Sie zum Beispiel den Selbsttest durch oder setzen sich mit Radionik auseinander. Manchmal braucht es auch nur ein spezifisches Ritual, um sich weiter zu entwickeln.

Wie auch immer: Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Auf diesem Wege würde ich Sie gern begleiten.

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