Autoaggression

INHALT

Auflösung Autoaggression: Ich erkenne mich und lebe mein authentisches Selbst (Modul 3)

Neue Perspektiven für Betroffene bei Diabetes, MS, Rheuma, Neuropathien, Parkinson & Co.

In jedem von uns liegt die Absicht und der Wunsch verborgen, unser Leben intuitiv und nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Besonders in frühen Jahren der Kindheit ist es wichtig, dass ein heranwachsender Mensch lernt, die Welt spielerisch als einen Raum der Möglichkeiten zu betrachten, in welchem es immer wieder Neues zu entdecken und auszuprobieren gibt. Die Förderung von neugierigem und mutigem Verhalten des Kindes schafft eine Basis, auf der sich ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln kann. Überbehütende oder auch dominierende Eltern wirken (meist unbewusst durch ihre eigenen Ängste und Prägungen) dieser Entwicklung entgegen. Das Kind beginnt der Einstellung seiner Erziehungsberechtigten zu glauben, die seine Fähigkeiten nicht achten oder sogar in in Frage stellen. Im späteren Erwachsenendasein ist der Zweifel gegenüber uns selbst bereits tief verankert. Es ist zu unserer eigenen Überzeugung geworden, dass es wenig bis keine Möglichkeiten außerhalb des erlaubten Rahmens gibt.

Die Wut über das (vermeidliche) eigene Unvermögen ist bis heute unterbewusst wirksam. Menschen, die ihr Leben aufgrund ihrer Speicherungen und Konditionierung nicht nach ihren eigenen Überzeugungen gestalten, haben bis heute gegen den versteckten Verursacher keinen Widerstand geleistet. Der Wehrimpuls kehrt zwangsläufig zu ihm selbst zurück. Hier finden wir häufig die Ursache für vielfältige autoaggressive Störungen, bei denen der Körper sich gegen das eigene Immunsystem richtet:

Diabetes
Diabetes mellitus ist nicht selten kompensatorischer Ausdruck von nicht erfahrener Zuwendung und Liebe. Auf diesem Lebensfundament entsteht Selbstablehnung und ein Mangel an Selbstliebe, die sich bis zum Selbst-Hass steigern kann. Aus der Überzeugung heraus, der universellen Liebe gegenüber resistent zu sein, manifestiert sich auf der Körperebene ein selbstzerstörerischer Prozess. Der zugeführte Zucker, der dabei für die Süße des Lebens steht, kann durch die Insulinresidenz nicht mehr abgebaut werden.

Multiple Sklerose
Das Krankheitsbild der Multiple Sklerose betrifft im Ausdruck die Einschränkung der eigenen Bewegungen. Dies ist die Folge nichtverwirklichter Lebensimpulse und erstarrten Ideen. Die Folge ist eine vielfältige selbstzerstörende Haltung, in der jede Form von eigenständiger Bewegung untergraben wird. Die Nichtverwirklichung der eigenen Lebensimpulse zeigt sich somatisch in entzündlichen und degenerativen Prozessen im Bereich des zentralen Nervensystems und des Rückenmarks. Die Multiple Sklerose ist der bekannteste Vertreter dieses Prozesses. Dieses zeigt sich somatisch in dem Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nerven, was die Symptome Kribbeln, Lähmung, Ermüdung und Sehstörungen auslöst.

Rheuma
Die Auswirkungen von Rheuma beginnen mit Einschränkungen der geistigen Beweglichkeit. Dieser Einschränkung gehen tief liegende Konflikte und Verletzungen voraus, die in der Vergangenheit über Wort und Tat zugefügt wurden. Infolgedessen bleibt der Betroffene regungslos in einer Schockstarre zurück. Die Erstarrung wirkt unbewusst solange, bis sie sich über Gelenke und Weichteile sichtbaren Ausdruck verschafft. Entzündungen in Gelenken stehen hierbei stellvertretend für den Schmerz aus vergangenen Vorwürfen und Angriffen, gegen die wir uns nicht zur Wehr setzen konnten.

Neuropathien
Neuropathien sind Überlastungsphänomene des Nervensystems. Dahinter verbirgt sich ein Problem der Selbststeuerung. Dem gehen Fremdeinflüsse voraus, bei dem der Betroffene permanent daran gehindert wird, den eigenen Impulsen zu folgen. Die Auswirkungen dieser Ereignisse zeigen sich an der fehlerhaften Informationsübertragung im peripheren Nervensystem, das nicht mehr in der Lage ist, die Vielzahl an Informationen richtig zu steuern und an die entsprechenden Ziele weiterzuleiten.

Parkinson
Die Geschichte der Parkinson-Krankheit beginnt in der Kindheit. Kinder treten ihr Leben an, um sich und ihre Welt zu erfahren. Dazu braucht es die Konfrontation mit der Lebenswirklichkeit, an der sie wachsen und reifen können. Das setzt voraus, dass sie Inhalte wie Erfolg, Misserfolg, Glück, Pech usw. erleben dürfen. Fehlt diese Auseinandersetzung, da sie nicht das durften, was sie mussten und ihnen stattdessen alles abgenommen wurde, wird die eigene Expansion durch mangelnde Erfahrung verhindert: „Lass das, das kannst Du nicht“, „Nicht anfassen, das kann kaputtgehen“ usw. Als Muster ist das berühmte Symptom der zitternden Hände geblieben, die die Untauglichkeit zur zielgerichteten Handlung kompensatorisch ausdrückt.

Fremdprogrammierungen entstehen nicht nur durch Konditionierung in der direkten Eltern-Kind-Beziehung, sondern sind bis heute aufgrund historischer Speicherungen in fast jedem Menschen wirksam. Es sind Erinnerungsmuster, die mit Manipulation, Verhetzung, Gewalt und Schuld in Verbindung stehen, die unsere Vorfahren erlebten und an uns weitergaben. Es gilt diese Anhaftungen zu transformieren, denn erst wenn Sie sich von jeglichen disharmonischen und zerstörerischen Programmen ablösen sind Sie frei von Schuld und Fremdeinwirkung. Der Weg zur inneren Freiheit offenbart sich dann von ganz allein, sodass Sie den Prozess Ihrer Entfaltung mit Leichtigkeit und in tiefer Verbindung mit sich selbst erleben. Fühlen Sie sich eingeladen, diesen Weg mit uns gemeinsam einzuleiten und sich von dem zu lösen, was Sie bisher daran gehindert hat, Ihr Leben nach Ihrer eigenen Wahrheit zu erschaffen.

Termine

- 25./26.05.2019
- 07./08.09.2019

Kosten

Die Seminargebühr beträgt 365,00 Euro

Leistungen

- Seminarunterlagen
- Brötchen-Platte Mittags
- Kaffee, Wasser, Saft, Kekse

Ort

Hof Hubbermann (Visbek)

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