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Sternentor-Komplex

ALLGEMEINES

Hier finden Sie Hinweise zu den Prinzipien und den Herstellungsverfahren der Themen-Komplexe.

HINWEIS

Dieses Resonanzmittel besteht aus dem Trägerstoff Wasser, welches energetisch mit speziellen Stoffen (siehe Ausgangsquellen) informiert wurde. Diese Informationsmuster (Wasser-Cluster) besitzen ausschließlich regulierende Eigenschaften, um Erkenntnis- und Klärungsprozesse zu unterstützen.

Ausgangsquellen

Mehrfachdestilllat aus: Muster vom Steinkreis von Avebury (Südengland)
Zusatz Kupplerlösung: Kochsalz, Glukose, Fruktose und Saccharose

Alte Bezeichnung

Neues Mittel

Hintergrund

Im März 2019 waren zwei Teutonen (Bernd Rühe und Carsten Pötter) eine knappe Woche in Südengland unterwegs, um Stonehenge zu besuchen. Ziel war es, etwas von der Energie wahrzunehmen, die den Steinmonumenten zugeschrieben wird. Bernds Recherche ergab allerdings, dass der Steinkreis nicht nur nicht zugänglich, sondern in eine rein kommerzielle Agenda eingebunden war. Den Besuchern wird der Zugang aus Sicherheitsgründen verwehrt. Diese Steinchen könnten ja jemanden auf dem Kopf fallen . . . Er fand glücklicherweise heraus, dass es unweit von Stonehenge eine kleinere Anlage eines Steinkreises gab. Und mitten drin befindet sich ein Dorf. So führte uns also unsere Englandreise zu Beginn nach Avebury. Es war nass und windig an diesem Morgen, als wir den Mietwagen auf dem Parkplatz des Red Lion abstellten und uns erst einmal einen Tee und einen Kaffee gönnten. Anschließend präparierten wir uns für den Marsch. T-Shirts, Thermojacke und meine 40 Jahre alte gelbe Windjacke, die mir beim Radfahren schon lange treue Dienste leistet. Windstärke 8 bei horizontalem Regen.
Aber drauf gesch…! Wir umkreisten das Areal erst einmal auf der gegenüberliegenden Seite des Pubs, um den Innenkreis dann mit Bedacht zu betreten. Wir nahmen uns jeden Koloss einzeln vor, sahen ihn an und berührten ihn, und spürten in ihn hinein. Eines war sehr schnell klar: Die sind nicht von dieser Welt. Wir wollten mehr über sie erfahren und marschierten den ganzen Tag in diesem Gebiet herum, um auch die entferntesten Objekte zu begutachten. Ich nahm fleißig Proben von den Steinen und den umliegenden Bäumen. Mein mit Wasser gefüllte Sarstedt-Röhrchen füllte sich zusehends. Es waren kleine Miniobelisken angeordnet, die einen Weg markierten, die wie eine Start- und Landebahn markierten und erreichten dann am Ende des Weges eine Anhöhe, auf die es uns hinzog. Was wir dahinter zu sehen bekamen, gehörte da nicht hin. Es handelte sich um einen riesigen Erdhügel, der topographisch keine Verankerung aufwies.
Es sah aus, als ob ein Dinosaurier einen riesen Haufen abgesetzt hätte. Doch als wir diesen Berg erklommen hatten, beschlich uns das Gefühl, das das wohl kein Dino war, sondern das dieser künstliche Hügel eine andere Ursache und damit auch eine andere Funktion hatte. Wir wurden mit allerlei Merkwürdigkeiten konfrontiert, doch das aller Beste an diesem Tag waren zweifellos die vielen Hinweisschilder für Besucher, die dem intelligenten und aufgeweckten Touristen auf anschauliche Art und Weise über Bildchen zu vermitteln versuchten, dass dort leicht bekleidete Herren der Vorzeit mit gefällten Baumstämmen als Hebel, diese Kolosse in extra dafür angefertigten Erdlöchern hineinhoben. Das erinnerte uns doch sehr an Popey. Die mussten eine Menge Spinat gegessen haben, um die Hebelgesetze erfüllen zu können. Und die Bäume hätten sicherlich mehrere Hundert Meter sein müssen. Nun sei´s drum. Physik ist nicht jedermanns Sache, und die DDR ist Geschichte, oder?

Nachdem wir den Abend beim Scrabbel im Pub unser Bier/Orangensaft geschlürft hatten, machten wir uns auf den Weg zum Auto, öffneten den Kofferraum und holten unsere Rucksäcke und Zelt heraus. Im Brennpunkt des Steinkreises schlugen wir unsere Nachtlager auf: Windstärke 8 und horizontaler Regen, also robustes Biwak. Die Nacht war in vielerlei Hinsicht ereignisreich.

Was diese Steine zu erzählen haben, kann nun über den Sternentor-Komplex erfahren werden.

Anwendung

Dieser Komplex ist eine wässrige Zubereitung und wird unter die Zunge gesprüht. Die Grundempfehlung ist 5 mal 2 Sprühstöße täglich. Von dieser Empfehlung kann aber individuell abgewichen werden, wenn das Bedürfnis dazu auftaucht oder die Sprühfrequenz über ein Testverfahren (radionisch, kinesiologisch u.a.) ermittelt wird.
Grundsätzliches finden Sie unter dem Punkt Strategie.

Empfehlungen

Hin und wieder ist es ratsam, die Maßnahme mit einem Mittel der alpha-Komplexe oder der Familien-Komplexe zu kombinieren, wenn existentielle Fundamente nicht vorhanden oder nicht belastbar sind.

Zentrales Thema

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