Startseite   |   Kontakt   |   Fachkreise   |   Impressum   |   AGB   |   Datenschutz   |   Newsletter

Philosophie

Vorbemerkung

Das Hauptmotiv zur Entwicklung eigener ResonanzMitteln und Werkzeugen der Bewusstseinsmedizin liegt darin begründet, dass die analytisch ausgerichtete Schulmedizin bis heute keine Antworten auf chronische Erkrankungen liefert und viele komplementäre Methoden sich nur in der Werkzeugwahl von der Schulmedizin unterscheiden, das Denken hingegen fast identisch ist.
In der Resonalogic konzentrieren sich mehr als 25 Jahre Erfahrungen als Apotheker, Alchemist und Philosoph. Die Beobachtungen in dieser Zeit haben ein bestimmtes Bild von den Dingen im Allgemeinen und dem Menschen im Besonderen gezeichnet. Dabei kristallisiert sich folgende Quintessenz heraus:

Der Mensch erkrankt an seinen inneren Widersprüchen.

Menschen sind zwar als geistig-spirituelle - und damit als voll bewusste - Lebewesen angelegt, leben allerdings aufgrund ihrer Dressuren meist nur die Summe ihrer Einschränkungen. Dabei geht in Vergessenheit, dass all dass, was jeder zu seinem Leben braucht, schon in ihm angelegt ist. Es gehört daher zu den vornehmen Aufgaben eines bewussten Menschen, seinen persönlichen Wesenskern zu entdecken und freizulegen. Jeder Mensch beginnt zwar als Unikat, die meisten degenerieren allerdings zu einer Kopie eines Anderen, dessen Wünsche und Erwartungen er glaubt, erfüllen zu müssen. Diese Projektionen erfahren wir bereits im Uterus, in dem wir die Lasten unserer Mutter aus Liebe übernehmen und nach der Geburt alles tun, um von ihr geliebt zu werden. In jedem Säuger ist die Annahme und Akzeptanz durch seine Quelle ohne Bedingung fest als biologisches Erwartungsmuster hinterlegt. Wir erfahren aber früher oder später, dass diese Liebe in der Lebenswirklichkeit an Bedingungen geknüpft ist, die es dann zu erfüllen gilt, und wir halten es im Laufe der Zeit, durch unsere Erfahrung für völlig normal und selbstverständlich, dass wir erst dann geliebt werden, wenn wir bestimmten Vorstellungen entsprechen. Das läuft in der Regel auf die Deformierung unseres Wesens hinaus, welche schließlich nach Kompensation sucht. Hier beginnt der Leidensweg, den zu gehen wir uns auferlegen. Der eine leidet körperlich, der andere seelisch, andere emotionell und wieder andere bedienen alle Ebenen.

Gautama Siddharta den wir den Buddha nennen, benannte zwei Themen als wesenseinschränkend für den Menschen: Das Nichterkennen und das Anhaften. Aus diesem Grund sollten zum Heilwerden bestimmte Prozesse durchlaufen werden. Zunächst muss erkannt werden, was wirkt, um seine Gegenwart zu verstehen. Dann sollte die Ursache auf allen Ebenen geklärt werden, um diese dann mit sich selbst im gereinigten Zustand zu füllen. Schließlich gilt es, allen Beteiligten zu verzeihen, denn nur wer versöhnt ist und bleibt, dem gehört seine Energie. Unterbleibt die Versöhnung, bleibt diese Energie in alten, lebensunförderlichen Systemen als Anhaftung erhalten. Es macht keinen Sinn, unseren (Groß)Eltern das vorzuwerfen, was sie getan haben, denn diese konnten nur weitergeben, was sie selbst erfahren haben. Was diese nicht erhalten haben, konnten sie an ihre Kinder auch nicht weitergeben. Wer heil, also ganz oder vollständig werden will, sollte das stets berücksichtigen, denn nur so kann das Opfer-Täter-Bewusstsein verwandelt werden. Wir können es nur selbst aus uns heraus tun und uns jener Hilfe bedienen, die zu uns passt und uns dabei hilft, das zu tun, was jeder für sich zu tun hat. Hilfe ist stets temporär. Sie ist als Katalyse auf Zeit zu verstehen, wobei der Helfer nur durch passgenaue Impulse helfen kann und diese durch Empathie vermittelt. Er geht am Schluss der Reise. Jeder sollte sich darüber klar sein, dass das Heilwerden nicht über den gleichen Weg laufen kann, wie das Krankwerden. Die Probleme, die wir mit unserem Verstand erzeugen, können nicht durch diesen gelöst werden. Einzig unser Gefühl vermag uns aus diesem Dilemma zu befreien, ganz gleich, wie schmerzhaft es ist oder sein wird. Nur wer die gespeicherte Erinnerung zu transformieren vermag, wird heil und damit wieder vollständig.

Möge diese Webseite als Inspiration für die eigene Wegefindung dienen und die Erkenntnis freisetzen, dass es jeder für sich tun muss. Es wird niemand anders tun. Dabei gilt es folgendes zu berücksichtigen:

Habe den Mut, das zu verändern, was du kannst.
Habe die Gelassenheit, das Unveränderbare zu akzeptieren.
Habe die Klugheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden

Konzept

Das Konzept der Resonanzmittel beruht auf dem Modell der Einheitlichkeit. Demnach ist der Körper ein Projektionsort der Lebenswirklichkeit des Menschen. In ihm und durch ihn kommt das zum Ausdruck, was eindrückt: Seine emotionelle, spirituelle, mentale und physische Verfassung. Wenn also etwas auftaucht (Ausdruck) hat das immer mit etwas zu tun, was wirkt (Eindruck) auch wenn viel Zeit dazwischenliegen sollte. Die Kunst des gründlichen Therapierens besteht darin, die richtigen Fragen zu stellen und bis zum Grund der Wirkung vorzudringen. Es macht wenig Sinn, das Symptom (Ausdruck) zu bekämpfen, ohne den Grund (Eindruck) zu kennen.

Wer erfahren möchte, woran er tatsächlich leidet und was er tun kann, um das zu ändern, sollte sich mit seinen Quellen beschäftigen, denn in ihnen sind nicht nur die Störungen verankert, sondern auch der Ansatz zu Lösung. Die wesentlichen Dinge, die zum Gesundwerden benötigt werden, sind in jedem Menschen vorhanden. Diese gilt es für sie selbst sichtbar zu machen. Dazu braucht der Mensch genaue Informationen über seinen Zustand, die es ihm ermöglichen, sich anhand dieses Wissens von seinen Altlasten zu befreien. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um die Heilung vorgeburtlicher und frühkindlicher Verletzungsstrukturen, die ein Leben lang wirksam bleiben, bis sie erkannt und transformiert sind.

Anhand der nachfolgenden Übersicht seien zunächst die Zielsetzungen der 5 Modulsysteme umrissen, die sich an den entsprechenden Phasen der Selbstkorrektur orientieren, wobei bereits an dieser Stelle gesagt sei, das Resonanzmittel keine Arzneimittel sind, sondern energetische Schlüssel, die in der Lage sind, Speicherräume zu öffnen um die Freisetzung der Inhalte zu katalysieren.

Das vorliegende Modell geht davon aus, dass alle Existenz begründet ist. Sie ist individueller Ausdruck des ALL EINEN BEWUSSTSEINS, dessen Wesen kollektiv, absichtslos und ungeteilt ist. Das gängigste Synonym dafür ist GOTT. Aus dieser Quelle stammt alles und dorthin kehrt auch alles wieder zurück. Für den Menschen ist entscheidend, in welcher Verfassung und mit welchen Erkenntnissen dies geschieht, denn diese bilden die Voraussetzungen für seinen nächsten Antritt.

Der Mensch als bewusste Existenz ist, weil er etwas lernen soll, denn Leben bedeutet lernen durch Erinnern; genau genommen seine Lektion lernen. Er wird diese solange wiederholen, bis er sie verinnerlicht hat. Am Leben erhält ihn seine Seele, die sich als individueller und definierter Teil dieses Bewusstsein versteht. In ihr ist der Lebensplan codiert, in dem sowohl das Wissen als auch der (Er)kenntnisstand seiner Existenz hinterlegt ist.

Ein Mensch, der vollständig ist, muss nichts kompensieren. Alle Ereignisse, die auf den Menschen wirken, dienen zum Lernen. Vergisst er das, wird er daran erinnert. Zu den wirksamsten Attraktoren zählen schwere Krankheiten, Unfälle, Schock und Katastrophen, die wir zuweilen als zufällig umschreiben. Alle Zufälle fallen dem Betreffen zu, um ihn auf etwas hinzuweisen. Diese Ereignisse aktivieren den Seelenkörper, der seinerseits den Menschen erinnert. Wenn er den Hinweis ignoriert, bedarf er weiterer und wirksamerer Impulse. Anerkennt er diese, wäre es gut, etwas gezielt zu verändern und nichts zu bekämpfen. Diese Veränderung sollte nach dem Ereignis innerhalb von 72 Stunden mit dem Stopp des bisherigen Zustandes eingeleitet werden.

Phase 1 (Stoppen)

Die hier angesiedelten Themen-Komplexe stehen für sich selbst. Sie können entweder themenbezogen eingesetzt werden oder dienen innerhalb des Konzeptes als Resonanzmittel der "Einweichphase", um dann tiefer in das Klärungsgeschehen einzusteigen. Ihre Zielsetzung lässt sich wie folgt beschreiben:

  • Anhalten aller Prozesse, um Zeit zu gewinnen

  • Reduzierung der Symptome

  • Stabilisierung des Systems

Phase 2 (Erkennen)

Wer nicht nur vordergründig arbeiten sondern auch an die Hintergründe herankommen möchte, kann dies mit Hilfe der alpha-Komplexe und der Familien-Komplexe tun. Sie helfen dabei, die Dinge zu erkennen und sichtbar zu machen. Ihre Zielsetzung ist mit folgenden Merkmalen charakterisiert:

  • Umkehr der Prozesse

  • Mentale Programme reflektieren

  • Isoliertes Denken überwinden

  • Beginnen zu Fühlen und zu Empfinden

  • Verletzungen, die durch Prägungen und Konditionierungen erfahren wurden nachzuerleben und zu neutralisieren

  • Gespeicherte Inhalte (Emotionen und Bilder) freisetzen => Entlastung

Phase 3 (Klären)

Wer das therapeutische Ziel verfolgt, sich seinen Problemen zu stellen, kommt nach der Erkenntnisphase nicht an der Klärungsphase vorbei. Hier kommen die Matrix-Komplexe zum Einsatz, deren Zielsetzung folgende ist:

  • Reaktivierung der alten verletzenden Muster

  • Verbindung zur DNA über die Seelenfrequenz wiederherstellen

  • Reinigung starten und "Hintertüren" schließen

Phase 4 (Erfüllung)

Nach der Klärungsphase schließt sich die Zeit der Selbsterfüllung und der Versöhnung an, die nur individuell gestaltet werden kann. Zielsetzung:

  • Biographisch codierte Dressurmuster kontextbezogen reinigen und klären

  • Erwartungen und Projektionen zurückgeben

  • elementare Mängel selbst erfüllen

  • Rückgabe fremder Energie und Rücknahme eigener Energie

(Phase 5) Freisetzung

Zum Abschluss dieses Prozesses kommen die Aminosäuren-Komplexe entweder für sich oder im Rahmen von CauSolyt-Explorer zum Einsatz. Ihr Schwerpunkt liegt in folgenden Bereichen:

  • Start des neuen Prozesses

  • Wiederentdecken des eigenen Bildes

  • Freisetzung des eigenen Bildes

  • Das Alte vollständig loslassen

  • Das Neue willkommen heißen

Schlussbemerkung

Das Modell ist nicht starr zu verwenden. Es soll als Leitfaden dienen und kann nach den Umständen und den Erfordernissen individuell angepasst werden. Wie die Reihenfolge aussehen soll, ist von den Bedingungen und der Zielsetzung des Betroffenen abhängig. Mitunter machen Kombinationen von verschiedenen Mitteln Sinn.