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Chimären

EINFÜHRUNG

In der griechischen Mythologie werden (fiktive) Lebewesen, die sich aus Teilen von zwei oder mehreren Lebewesen zusammensetzen als Chimären bezeichnet. Schon bei den ältesten Skulpturen, Zeichnungen und Felsritzungen der Menschheit kamen nicht nur Darstellungen von Tieren und Menschen, sondern auch von anthropozoomorphen Mischwesen aus Kombinationen von Mensch und Tier vor. Diese Darstellungsform hält bis in die ägyptische Hochkultur an, in der die Götter als Humanoide mit Tierköpfen dargestellt wurden. Im archäologischen Sprachgebrauch werden abweichend vom allgemeinen Sprachgebrauch als „Monster“ Mischwesen mit Tierkörpern und Tierköpfen (z. B. Greif, Mantikor oder Drachen) bezeichnet, zumeist aber Tierkörper mit menschlichen Köpfen wie die oder der Sphinx (Menschenkopf und Löwenkörper), Zentauren (Menschenoberkörper und Pferdeleib) oder Meerjungfrauen (Frauenoberkörper und Fischunterleib).

Offiziell handelt es sich bei diesen Wesen um Fabelwesen, die nur der Phantasie entsprungen sind. Diese These ist allerdings in vielerlei Hinsicht merkwürdig, denn wenn wir davon ausgehen, dass wir nicht mit den Augen sehen, sondern mit dem Sehzentrum, stellt sich die Frage, wie diese Abbildung von Chimären dorthin gelangen können, ohne zu existieren. Welchen Grund gäbe es für einen Menschen eine Wesenheit über eine Zeichnung oder eine Skulptur abzubilden, die er nicht auch exakt so wahrgenommen und gesehen hat?

Embryogenese

Wer sich die Bilder von Menschen während ihrer Embryonalentwicklung vergegenwärtigt wird feststellen, dass sich in dieser Entwicklungszeit Gestaltmerkmale vieler erdenklicher nichtmenschlicher Arten manifestieren. Unter anderen tauchen Formen von Amphibien, Vögeln, Reptilien und andere Spezies auf, die dann am Ende der Embryogenese vom menschlichen Aussehen dominiert werden. Das bedeutet zunächst einmal nichts Anderes, als dass sich in den Genen nicht nur Informationen des Menschen befinden, sondern von vielen, wenn nicht sogar von allen Arten befinden, unabhängig davon, welche Inhalte letzten Endes ausgebildet werden. Wenn das so ist, könnte es sein, dass sich Teile dieser Merkmale durch Aktivierung im Menschen manifestieren und zum Ausdruck kommen?

Können Sie sich vorstellen, dass diese Mischwesen nicht nur existiert haben, sondern dass diese so gezüchtet und konstruiert wurden? Können Sie sich darüber hinaus vorstellen, dass die Gentechnik gar nicht so modern ist, sondern schon seit tausenden von Jahren auf diesem Planeten praktiziert wird? Leider erfahren Sie darüber nichts, da Geschichtsbücher, insbesondere die, die die Anthropologie betreffen, kaum Tatsachen enthalten, sondern Erzählungen, die Menschen glauben sollen, um ein bestimmtes Bild und eine bestimmte Wirkung zu erzeugen. Ich habe dazu den Gedanken in den Artikeln Inkubus und Succubus formuliert, dass es sich dabei um eine Züchtungstechnologie handeln könnte.

Glauben Sie nichts, was Sie lesen, oder was ihnen erzählt wird, sondern überprüfen Sie das, soweit es Ihnen möglich ist.

AUFFÄLLIGKEITEN

Eines der größten Probleme des aufgeklärten und zivilisierten Menschen liegt in seinen Denkbeschränkungen und mangelndem Vorstellungsvermögen, da die Filtersysteme derart perfekt konstruiert sind, dass nichts anderes den Denkapparat erreichen kann, als das, was sein dressiertes Anschauungssystem zulässt. Kennen Sie den Spruch, jemand benehme sich wie ein Trampel? Können Sie sich vorstellen, dass bei diesem Menschen energetisch Anteile von Trampeltieren nicht nur aktiv, sondern sogar wirksam sind? Wenn Sie einen Menschen mit Schuppenflechte sehen, welche Assoziationen kommen da mit dem Begriff Schuppen? Welche Arten sind Schuppenwesen? Schlangen und andere Formen der Reptilien. Kennen Sie Menschen, deren Füße wie die Krallen von Greifvögeln aussehen oder Hände tragen, die aussehen wie Hufe? Auch wenn ihr Verstand diese Gedanken als abwegig wegschieben wird, fühlen Sie einmal hinein in diesen Menschen, der ihnen in den Sinn kommt und seien Sie gespannt, was dann kommt.

Die Praxis zeigt deutlich, dass nicht wenige Mischwesen unterwegs sind, und sich eine ganze Reihe von Störungen und Problemen darauf zurückführen lassen, das inkompatible Teile in einem Menschen zusammengefügt sind und der Organismus dies an jenen Stellen zum Ausdruck bringt, hinter denen die Fremdanteile wirksam sind. Die Kunst besteht nun darin, diesen Zusammenhang zu erkennen und jene Bereiche zu identifizieren, die davon betroffen sind, und dann die nichtmenschlichen Anteile zu transformieren.

ABLÖSUNGEN

Im Zentrum dieser Transformation steht die vollständige menschliche Integrität des Menschen. Das hört sich zwar tautologisch an, ist es aber keineswegs, denn nicht alle Wesen, die wie Menschen erscheinen, sind tatsächlich vollständige Menschen. Zunächst sollte überprüft werden, ob der Betreffende schon auf allen Ebenen in der Welt ist. Wenn er das nicht ist, sollte seine Geburt nachgeholt werden. Während des nachträglichen Geburtsprozess treten sehr häufig Energien verstorbene Zwillinge und von einer Früh-oder Todgeburt zu Tage. Diese gilt es dann abzulösen und zu verabschieden. Diesen Prozess unterstützt das Mittel Geboren werden. Im Zuge dieses Prozesses zeigen sich dann bei Mischwesen häufig Widerstände, die das „In die Welt treten“ verhindern. Dann kommt die Phase, in der zu prüfen ist, welche Anteile im Körper nichtmenschlichen Ursprungs sind. Lassen Sie dann den Klienten nach einer kinesiologischen Grundausrichtung folgende Aussage treffen:

„In mir sind nichtmenschliche Anteile aktiv “
„In mir sind tierische Anteile aktiv.“
„In mir sind technische (Kyborg) Anteile aktiv.“

Wenn eine oder mehrere diese Aussagen bestätigt wird, sollten die Regionen systematisch abgefragt und dabei die betroffenen Organe identifiziert werden. Da es sich um energetisch wirksame Speicherungen handelt, lassen sich diese auch nur energetisch umwandeln.

Diesen Prozess unterstützt der Chimären-Komplex.

EMPFEHLUNG

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