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Coronavirus

Vorbemerkung

Viren sind in erster Linie Programmträger. Sie bestehen aus einer Hülle (Capsid) und einer RNA bzw. DNA als Inhalt. Viren gelten als Auslöser von Infektionskrankheiten, was genaugenommen so nicht stimmt, denn jedes Programm braucht eine Umgebung, in der es laufen kann. Und diese Umgebung ist der Mensch oder das Tier, das jene Voraussetzungen zur Verfügung stellt, die dieses Programm benötigt.

Es gibt grundsätzlich nützliche und schädliche Programme, je nach Zielsetzung. Nützliche Programme erweitern das Antworten-Repertoire um spezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten, so dass der Träger dieses Programmes in der Lage ist, auf bestimmte Herausforderungen sinnvoll zu reagieren. Nützliche Programme verbessern die Werkzeuglichkeit.

Schädliche Programme passen nicht zur Wesenheit des Lebewesens und zwingen Eigenschaften auf, mit denen das Lebewesen nichts anfangen kann. Ist das Programm dominanter als das Wesen, stirbt das Wesen.

Corona-Thema

Da das Coronavirus im Respirationstrakt wirkt, sollte das Analogon der Lunge beleuchtet werden: Hier geht es um den fehlenden äußeren Lebensraum.
Dieser ist bei dem Betroffenen entweder nicht vorhanden oder wird zunehmend eingeengt. Wer also tiefergehende Fragen stellen will sollte nach dem Grund recherchieren. Welcher historische Bezug liefert den Nährboden für dieses Corona-Programm und warum ist ein Mensch dafür empfänglich?
Da bislang niemand die Frage nach dem Ursprung dieses Virus stellt, stellt die Analogie zum äußeren Lebensraum eine Brücke da. Um welche Lebensräume könnte es noch gehen?

Aktueller Bezug

Derzeit ist in China das Virus (2019-nCoV) aktiv, das gravierende Probleme verursacht. Das neuartige Coronavirus ist mittlerweile in Europa angekommen. Die Übertragung ist offenbar auch von Mensch zu Mensch möglich. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, und einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. Durch solche Artübertritte sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) – dem Erreger der SARS-Pandemie 2002/2003 – sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) entstanden.

Beim Menschen sind besonders die Humanen Coronavirusspezies als Erreger von leichten respiratorischen Infektionen (Erkältungskrankheiten) bis hin zum schweren akuten Atemwegssyndrom von Bedeutung. Symptome der Erkrankung sind Fieber, Husten, Atemnot und eventuell eine Lungenentzündung.

Die Inkubationszeit der Version von 2012 betrug 7 Tage; die aktuelle Version hat 14 Tage. Es muss nicht einmal Fieber auftreten, so dass es auch kein erkennbares Prodromalstadium gibt.

Es gibt keine konventionelle Therapie und ein Impfstoff ist nicht in Sicht. Wer betroffen ist kann sich nur auf sein Immunsystem verlassen, dass dieses Virus entdeckt und neutralisiert.

Alternative Maßnahme

Alle Programme lassen sich auf der Programmierebene ansprechen. Es gibt die Möglichkeit das Virus für das Immunsystem erkennbar zu machen. Dazu sollte der Betroffene die invertierte Eigenfrequenz zur Spiegelung anbieten. Dieses Muster befindet sich im Mittel Fremdprogramme.

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