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Coronavirus

Das Corona-Thema

Einschränkung meines Lebensraums

CoVid 19 hält die Welt seit Anfang 2020 in Atem. Sein Vorgänger hinterließ bereits 2002/2003 unter dem Namen SARS und im Jahre 2012 unter der Bezeichnung MERS-CoV über eine Pandemie einen bleibenden Eindruck.
Die humanen Coronavirusspezies gelten als Erreger, die sowohl leichte Erkältungssymptome, als auch akute Atemwegssyndrome hervorrufen können. Kennzeichen dieser Infektionen sind Fieber, Husten, Atemnot und eventuell eine Lungenentzündung.

Das Corona-Thema lässt sich über den Reaktionsort im Körper ableiten. Da das Coronavirus im Respirationstrakt (Atemsystem) wirkt, sollte die Lungenfunktion analog übersetzt werden. Die Lunge repräsentiert den äußeren Lebensraum, weil hier der Austausch mit der Außenwelt stattfindet (einatmen – ausatmen). Das Virus kann sich nur bei dem Menschen entfalten, dessen äußerer Lebensraum eingeschränkt und belastet ist. Nur diese Menschen bilden leichte Erkältungssymptome bis hin zu einer akuten Lungenentzündung aus.

Ein Mensch, der in einem förderlichen Lebensraum lebt, bietet einem Coronavirus keinen Nährboden.

Ist es nicht merkwürdig, dass die derzeitigen Maßnahmen speziell darauf abzielen, uns Menschen in unserem Lebensraum einzuschränken?

WER KÖNNTE AN EINER SOLCHEN ENTWICKLUNG INTERESSE HABEN?

Diese Kontrollmaßnahmen dienen denen, die bestimmte Interessen verfolgen und Veränderungen in großflächigem Umfang durchführen möchten, ohne vorher jemanden Fragen zu müssen.

Nur ängstliche Menschen lassen sich nach Belieben einengen und beschränken.

In diesem Zusammenhang stellt die Angsterzeugung das wichtigste Werkzeug dar, Menschen dazu zu bringen, sich einzuschränken und sogar freiwillig auf ihre Freiheitsrechte zu verzichten, ohne dass auf sie sichtbarer Druck ausgeübt wird. Es reicht also ein externes Bedrohungsszenario, das ein Großteil der Menschen dazu veranlasst, sich freiwillig zu kasernieren.

Unfreie Menschen lassen sich einfacher verwalten, bevormunden und kontrollieren. Bei freien Menschen funktioniert das nicht.

Das, was hier gerade durchgeführt wird, ist durch kein Gesetz gedeckt. Kontaktsperren und Ausgehverbote widerstreben den sozialen Gewohnheiten, die für den Menschen lebenswichtig sind. Wenn ein Mensch dazu gezwungen wird auf Dauer menschlichen Kontakt zu vermeiden (Austausch, Sprache, Berührung, Begegnung), dann hat das für ihn dramatische Konsequenzen.

Wo doch niemand über den Ursprung des Virus Kenntnis hat, stellt sich doch die Frage, ob dieser ein synthetisch erzeugtes Hilfsmittel ist, das der Durchsetzung neuer Kontrollstrukturen dienen soll.

Könnte es beim Corona-Thema auch um die Lebensräume von Nationen und Völkern und deren Berechtigung gehen, ohne Einflussnahme von außen nebeneinander zu existieren?

Oder dient das Virus gar einem völlig anderen Zeck? Warum sollen die Menschen tatsächlich zu Hause bleiben?

BIN ICH KONKRET BETROFFEN?

Reagieren auch Sie mit Angst oder gar mit Panik? Über die folgenden Fragen können Sie die Struktur und Verfassung Ihres eigenen Lebensfundamentes erkunden:

1. Wie sieht meine Lebensraumwirklichkeit aus?
2. Wie frei, bzw. unfrei fühle ich mich momentan?
3. Wer oder was schränkt mich ein?
4. Bin ich aus mir selbst heraus in der Lage, ein Lebensfundament zu begründen?

Was sind Viren?

Viren bestehen lediglich aus einer Hülle und einem Kern, in dem entweder eine DNA oder eine RNA enthalten ist. Sie verfügen über keinen eigenen Stoffwechsel. Beide Riesenmoleküle stellen Programme dar, auf denen codiert ist, was eine Zelle zu tun hat, in die das jeweilige Programm implementiert wird. Viren repräsentieren demnach das Thema Programmierung.

Viren gelten als Auslöser von Infektionskrankheiten, was genaugenommen so nicht stimmt, denn jedes Programm braucht eine Umgebung, in der es laufen kann. Und diese Umgebung ist der Mensch oder das Tier, das jene Voraussetzungen zur Verfügung stellt, die dieses Programm benötigt.

Je nach Zielsetzung sind Programme nützlich oder schädlich. Nützliche Programme verbessern dabei die Lebenstüchtigkeit und erweitern das Antworten-Repertoire des Immunsystems um spezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten. Das kennen wir von ansteckenden „Kinderkrankheiten“, die das Kind und sein Immunsystem auf bevorstehende Herausforderungen vorbereiten. Sie liefern den Menschen Impulse für seine emotionellen Reife. Diese ist die wichtigste Voraussetzung zum Erwachsenwerden!

Schädliche Programme, zu denen auch CoVid-19 zählt, passen nicht zur Wesenheit des Menschen. Das Virus zwingt dem Lebewesen ein selbstzerstörerisches Programm auf. Ist das Programm dominanter als der Mensch, stirbt dieser. So bewirkt CoVid-19 unter anderem, dass sich Alveolen im Rahmen eines Entzündungsprozesses verkleben und damit nicht genügend Sauerstoff aufnehmen können. Das kann im schlimmsten Fall zum Tod durch Ersticken führen.

An dieser Stelle nochmal: Viren zeigen immer die Bedingungen Ihrer Lebenswirklichkeit auf. Wenn Sie selbst betroffen sind, macht das Virus genau das sichtbar. Deswegen kann das Corona-Virus sich nur bei dem Menschen entfalten, dessen äußerer Lebensraum eingeschränkt und belastet ist.

Wenn sie etwas für bedrohlich empfinden, können nur Sie dafür sorgetragen, dass sich etwas verändert. Die Bedrohung bleibt.

1. Wer oder was programmiert mich gerade?
2. Wer oder was bestimmt gerade mein Leben?
3. Gegen welchen Lerninhalt widersetze ich mich?
4. Was will oder kann ich nicht lernen?

Corona-Patienten im Krankenhaus

Die offizielle Erklärung für die hohe Anzahl der Sterbefälle sei die Pneumonie (akute Lungenentzündung). In den Krankenhäusern und Intensivstationen werden große Mengen an Methylprednisolon eingesetzt, ein entzündungshemmendes Glucokorticoid, wie dies in der Pharmazeutischen Zeitung als leitliniengerecht beschrieben wird. Dann kann davon ausgegangen werden, dass diese Medikationanweisung in der Praxis Anwendung findet. Hohe Mengen von diesem Wirkstoff unterdrücken das Immunsystem und erhöhen somit die Infektanfälligkeit. Kommen große Mengen von diesem Wirkstoff zum Einsatz, wird das Immunsystem derart unterdrückt, dass sich der Mensch nicht mehr regelgerecht zur Wehr setzen kann. Mit dieser Maßnahme gewinnt der Arzt lediglich Zeit, weil es dem Patienten kurzfristig besser geht. Nach wenigen Tagen verschlechtert sich die Situation und der ursprüngliche Zustand kehrt in größerer Vehemenz zurück.

Was hält Ärzte dazu an, sich an ein solches Therapieregime zu halten?

Ärzte werden dazu konditioniert, sich an die Leitlinien zu halten, da sie nur dann sicher sein können, dass sie juristisch nicht angreifbar sind. Das bedeutet im Klartext, dass diesen auch dann kein Fehlverhalten vorgeworfen werden kann, wenn die Maßnahme zum Tode des Patienten führt. Andererseits bekommt jeder Arzt Probleme, wenn er sich nicht leitliniengerecht verhält und ein Patient – egal warum – einen Schaden erleidet.

Globale Auswirkungen

Die weltweite Ausbreitung des Virus hat dazu geführt, dass Staaten ihre Grenzen geschlossen haben und eine effektive Maßnahme darin gesehen wird, die Menschen voneinander zu isolieren, um die Verbreitungsgeschwindigkeit zu senken.

Das Corona Virus wird als Bedrohung verkauft, Lungenentzündungen hervorzurufen. Das führt dazu, dass Menschen Kontakte meiden, denn jeder könnte Träger des Erregers sein. Das Virus ist die Begründung für die Maßnahme und die Maßnahme unterstützt die Funktion des Virus. Das ist ein klassischer Zirkelschluss.

Welche Folgen hat das für den Menschen, wenn ihm verboten wird, seine soziale Welt zu füllen? Begegnung, Austausch und Berührung sind fundamentale Bedingungen des Menschseins. Ohne diese Grundbedingungen ist kein Mensch auf Dauer lebensfähig.

Die Verheißung

Es wird nicht lange dauern, bis jemand mit einer "Lösung" um die Ecke kommen und einen Impfstoff anbieten wird, der den Menschen dann vor dieser "Bedrohung" (Freiheit, sich zu bewegen, wie man mag und die Freiheit, einander zu begegnen) schützen wird. Dann fehlt nur noch der implantierte Chip und die lückenlose Abdeckung mit dem 5G-Netz und die Kiste kann geschlossen werden.
Dann wird jeder gesteinigt, der etwas von Freiheit erzählt. Das erinnert stark an das Höhlengleichnis von Platon.

Was kann ich persönlich tun?

Es macht keinen Sinn, gegen Programme zu kämpfen, weil sie damit nicht unwirksam werden. Das gilt auch für Impfungen. Ihre Programmstruktur wird dadurch lediglich verstärkt und sie dominiert dann den Organismus. Ein Programm kann nur auf der Programmierebene sinnvoll begegnet werden.

Wenn Sie betroffen sind oder Angst haben, macht es keinen Sinn, gegen diese Angst zu kämpfen. Ihre Angst können Sie nur überwinden, indem Sie wissen, wofür diese Angst steht. Dazu sollten Sie die entscheidenden Fragen stellen:
1. Wovor haben Sie Angst?
2. Mit welchen Ereignissen bringen Sie das, was gerade geschieht, in Verbindung?

Diese Fragen sollten Sie dazu ermuntern, selbstverantwortlich zu denken und handeln zum Wohle Ihrer selbst und zum Wohle aller.

Machen Sie sich klar, dass Freiheit nur im Rahmen der Verantwortlichkeit funktioniert. Tragen Sie die Konsequenzen Ihres Tuns. Wenn Sie bei diesem Prozess Hilfe brauchen, liefert Ihnen das ResonanzMittel Fremdprogramme die nötigen Impulse.

Wie funktioniert das Mittel?

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