Depression

Vorbemerkungen

Um das Wesen von Krankheiten zu erkennen ist eine veränderte und vor allem erweiterte Sichtweise sinnvoll, denn eine Strategie, die auf Bekämpfung der Störung beruht, führt nicht zum Verschwinden der Störungen, sondern zu seiner Ausweitung.
Das Wesen kann nur dann verstanden werden, wenn die Bilder und Phänomene, die über eine Erkrankung zum Ausdruck kommen, in einem erweiterten Zusammenhang gesehen werden. Sie beginnt mit der Frage, WAS und WARUM kommt das zum Ausdruck, was sich ausdrückt. Wie lautet die Botschaft dahinter? Dazu ist vernetztes und analoges Denken und systemisches Erfassen der Wirklichkeit eine Basisvoraussetzung.
Krankheit und Störungen sollten als Signale und Hinweise des Körpers verstanden werden. Diese Signale wollen gehört und gesehen werden. Nur wenn Sie wirklich hinschauen und ihre Botschaft verstehen, und das verändern, was nicht mehr passt und nicht mehr richtig ist, kann sich das Phänomen verabschieden.

Hintergründe und Ursachen

Die Depression (lateinisch deprimere „niederdrücken“) ist eine psychische Störung bzw. Erkrankung. Typische Symptome einer Depression sind gedrückte Stimmung, Grübeln und ein verminderter Antrieb. Häufig gehen Freude und Lustempfinden, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und das Interesse am Leben verloren. Lebensfreude und Lebensqualität sind dadurch oft beeinträchtigt.

Die klassische Definition vermittelt den Eindruck, als ob etwas, das niederdrückt die Ursache dafür sei. Das stimmt allerdings nur bei oberflächlicher Betrachtung. Der Mensch wird nicht deshalb niedergedrückt, weil von außen etwas Mächtiges wirkt, sondern innen nichts ist, was den eigenen Lebensdruck erzeugt und den Menschen erfüllt und aufrechterhält. Depression ist der kompensatorische Ausdruck von fehlendem inneren Lebensdruck, der durch das Gefühl fehlender Lebendigkeit hervorgerufen wird.

Der Schlüssel liegt in der fehlenden Lebendigkeit, was wiederum voraussetzt, dass der Betroffene selbst anwesend sein muss, um sich auszudrücken. Das ist bei Menschen mit Depression nicht der Fall. Sie sind, anders ausgedrückt, nicht da, und bringen in der Regel einen anderen Menschen zum Ausdruck, der mit ihm in einer Beziehung steht. Das sind in aller Regel Menschen, die zwar physisch nicht mehr existieren, aber energetisch wirksam sind. Dazu gehören tote Familienmitglieder, insbesondere verlorene Zwillinge oder gestorbene oder durch Abreibung getötete Geschwister der eigenen Mutter oder anderen Frauen innerhalb der Familienbande. Solange diese Beziehungen weder erkannt, benannt und gelöst sind, kann sich am Bild der Depression nichts ändern.

Konventionelle Therapien und ihre Problematik

Depressionen können bei der Mehrheit der Patienten erfolgreich behandelt werden. In Frage kommen eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva, Psychotherapie oder eine Kombination aus medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlung, die zunehmend auch durch Online-Therapieprogramme ergänzt und unterstützt wird. Weitere Therapieverfahren, z. B. Elektrokonvulsionstherapie, Lichttherapie oder Wachtherapie, Sport- und Bewegungstherapie ergänzen die Behandlungsmöglichkeiten. All diese Verfahren vermögen den Kranken allerdings nicht zu heilen, weil der wirksame Hintergrund keinerlei Berücksichtigung findet. Sie dienen in erster Linie dazu, das Beschwerdebild zu lindern, indem die Symptome unter Kontrolle gebracht werden. Das gilt auch für die Verhaltenstherapien, die das Ziel verfolgen, mit den Umständen besser umzugehen lernen. Warum der Betroffene unter einer Depression leidet, erfährt er in aller Regel nicht.

Alternative Wege zur Behandlung von Depression

Alternative Wege zur Behandlung beruhen nicht auf der Unterdrückung des Ausdrucks, sondern auf der Klärung des Eindrucks. Da die zugrundeliegenden Ereignisse in der Regel lange zurückliegen und daran nichts mehr geändert werden kann, wird es im Wesentlichen nur darum gehen, die Speicherungen so zu verändern (durch Verwandlung), dass diese nicht mehr wirken. Aus dem Eindruck wird ein unwirksamer Abdruck; damit entfällt der notwendige Ausdruck, der nichts anderes ist, als ein Erinnerungswerkzeug, das den Betroffenen auf etwas Unerledigtes und Ungeklärtes hinweist.

Um das Problem zu lösen sollte die Frage gestellt werden, was im Betroffenen wirkt. Welche Geschichte kommt zum Ausdruck? Bevor diese nicht erkannt, benannt und transformiert ist, kann sich am Ausdruck auch nichts Wesentliches ändern.

Als alternative Wege bieten sich grundsätzlich alle Verfahren an, die ursächlich ansetzen und nicht am Symptom orientiert sind. Dazu zählen die Naturheilkunde, die Pflanzenheilkunde, Systemische Therapie, die Kinesiologie, die Spagyrik und die Homöopathie. Ob die Verfahren allein in der Lage sind, diesen Wandlungsprozess zu initiieren und zu katalysieren ist abhängig davon, wie weit sich der Betroffene in seiner Geschichte allein vorwagt, oder von einem Therapeuten begleiten lässt.

Wichtiger Hinweis
Alternative oder komplementäre Verfahren werden von der Schulmedizin in der Regel nicht oder nur in Ausnahmefällen gebilligt, so sie dann im Rahmen ihrer mechanistischen Denkweise nachvollziehbar erscheinen. Wer sich in ärztlicher Behandlung befindet und in Eigenregie handelt, sollte für sein Tun stets verantwortlich zeichnen und sich darüber im Klaren sein, dass der Schulmedizin und der Komplementärmedizin völlig unterschiedliche Modelle zugrunde liegen. Eine Veränderung einer bestehenden Medikation sollte nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen.

Alternativen mit Resonanzmitteln

ResonanzMittel stellen eine besondere Alternative da, weil in ihnen die eben angeführten Methoden und Verfahren synergistisch zusammengefügt werden. Sie begleiten den Betroffenen auf dem Wege der Klärung und der Verwandlung, so er diese Begleitung wünscht und zulässt. ResonanzMittel zwingen nie etwas auf, sondern liefern Impulse und Anregungen. Sie öffnen auf energetische Art und Weise Türen, damit die entsprechenden Räume ihren gespeicherten Inhalt freigeben können. Resonanzmittel können für sich allein oder in Kombination mit anderen Mittel zum Einsatz kommen. Sie unterstützen jeden Ansatz und jedes Anliegen.

Beim Borderline-Syndrom kommen folgende ResonanzMittel als Empfehlung in Betracht. Prüfen Sie, welche Beschreibungen Resonanz erzeugt und nutzen diese Mittel als Wegegefährten, ohne sie zu benutzen.
Wie Sie den größten Nutzen aus ihrem Potential ziehen, erfahren Sie im Punkt Strategie.

Spezifische Empfehlung

Sollten Sie an einer auf ihre persönliche Situation abgestimmte Empfehlung Interesse haben, dann bieten wir Ihnen zwei Wege an.

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